Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.
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Wachstum
Berufsorientierung ist für viele Schulabgänger ein "heikles" Thema. Sie wissen nicht, was sie nach dem Schulabschluss machen sollen. Sie stehen vor Entscheidungen, die sie und ihre Eltern überfordern. Sie wissen nicht, wo ihre Neigungen und Fähigkeiten, auch unabhängig von den Schulnoten, liegen. Ihnen fehlen Informationen und Erfahrungen. Es gibt eine stetig ansteigende Anzahl von nicht überschaubaren Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Die Orientierung ist schwierig, eine Entscheidung zu treffen ebenso.
Das Coaching zur Berufsorientierung basiert wie das SchülerCoaching auf der Persönlichkeitsdiagnostik (PSI), in der die Art der Motivation und der Selbstkompetenzen, die zum Erreichen der persönlichen Ziele wichtig sind, im Fokus stehen.
Mit Hilfe verschiedener Methoden werden die Stärken, Interessen und Neigungen herausgearbeitet.
Zur Überwindung von Hindernissen und Ängsten kommen angepasste Coachinginterventionen zum Einsatz.
Der Schulabgänger erkennt, wie es weitergehen kann und setzt seine Lösungsstrategien um.
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Elke Weber, Aurich /Innenstadt, beratung-ew@web.de
Mediation
ist ein Verfahren der Konfliktklärung. Es wurde in den 60er und 70er Jahren in den USA entwickelt und seitdem in vielen Lebensbereichen erfolgreich angewendet wird. Mit Mediation, was wortwörtlich Vermittlung heißt, ist ein Verfahren gemeint, in dem ein unparteiischer Dritter in einem Streitfall zwischen den Parteien vermittelt.
Das Verfahren zeichnet sich mehrere Schritte aus: Klärung der Gesprächsbedingungen, Darstellung der Sichtweisen, Perspektivenwechsel und Lösungen finden.
Ziel der Konfliktmoderation ist eine „win-win-Lösung“ auf beiden Seiten.